Marion Mang

Über mich

Aufgewachsen zwischen dem 23. Bezirk und dem Waldviertel, zum Yoga gekommen über Umwege durch Literaturwissenschaft und Latein. Heute unterrichte ich sanftes Yoga im Jahreskreis und Yin Yoga – für Frauen, die bei sich selbst ankommen möchten.

Mein Weg

Kindheit zwischen Wien und Waldviertel

Geboren und aufgewachsen bin ich in Wien, genauer gesagt, im Wohnpark Alterlaa. Meine Wochenenden und Ferien habe ich meistens im nördlichen Waldviertel verbracht, wo meine Großeltern einen alten Bauernhof renoviert hatten. Ich war fast den ganzen Tag draußen, um Pflanzen und Tiere zu beobachten. Am liebsten war ich im Wald hinter dem Haus, und noch heute finde ich dort, umgeben von der rauen, mystischen Landschaft, Ruhe und Erholung.

Überhaupt ist ja das Waldviertel für seine zahlreichen Kraftplätze bekannt. Das Stift Zwettl und seine Umgebung sowie die Blockheide bei Gmünd sind für mich zwei dieser besonderen Orte, der mich immer wieder faszinieren.

Studium der Literaturwissenschaft

Nach dem Besuch des Akademischen Gymnasiums in Wien habe ich Germanistik und Romanistik studiert. Danach habe ich längere Zeit im Bereich Literaturwissenschaft geforscht und gearbeitet, hauptsächlich in Wien und in Konstanz am Bodensee.

Freiberufliche Nachhilfe-Lehrerin

2019 habe ich mich als Nachhilfe-Lehrerin selbständig gemacht. Latein war in der Schule, abgesehen von Altgriechisch und Deutsch, mein Lieblingsfach gewesen und nun war die Zeit gekommen, meine Begeisterung dafür zu teilen. So wiederholte ich Vieles, arbeitete mich durch die inzwischen ganz anderen Schulbücher, half Schülerinnen und Schülern durch ihre ersten Lernjahre…

Der Weg zum Yoga

Eines Tages kam alles zum Stillstand: „Lockdowns“, Schulschließungen, große Verunsicherung. Obwohl ich schon seit meiner Studienzeit immer wieder Yoga praktiziert hatte, wurde mir erst jetzt bewusst, wieviel diese Praxis dazu beitragen kann, Verspannungen zu lösen, unser Nervensystem in Balance zu bringen und unsere Konzentrationsfähigkeit und innere Klarheit zu fördern. Und langsam begann sich ein ganz neuer Weg abzuzeichnen…

Meine Ausbildungen

Ich entschloss mich, zunächst die klassische YogalehrerInnen-Ausbildung (YTT 200) zu machen, die ich bei Katharina Rainer-Trawöger und Andreas Rainer im „Freiraum-Institut“ absolvierte. Damals entdeckte ich auch das langsamere Yin Yoga für mich.

Noch während meiner Grundausbildung habe ich eine Yin Yoga-Ausbildung bei Stefanie Grimm an der „Wiener Yogaschule“ besucht, und zuletzt kam eine Seniorenyoga-Ausbildung bei Agnes Groysböck hinzu, ebenfalls an der „Wiener Yogaschule“.

Natur­verbunden­heit, Veganismus und Räuchern

Aber auch meine Verbundenheit mit der Natur konnte ich in dieser Zeit vertiefen. Damals lebte ich schon seit 12 Jahren vegan, davor war ich Vegetarierin gewesen. Alle Lebewesen ohne Unterschied zu respektieren und meinen Alltag, so gut wie möglich, dementsprechend zu gestalten, war inzwischen selbstverständlich geworden.

Die täglichen Spaziergänge an der Liesing, das Aufsuchen meiner Lieblingsplätze, waren bereits ein unverzichtbares Ritual. Daneben entdeckte ich jetzt das Räuchern mit Harzen und Kräutern für mich. Im Dezember 2023 besuchte ich die „online-Räucherakademie“ bei Mag.a Adelheid Brunner. Anschließend absolvierte ich bei ihr den einjährigen Kurs „Naturspiritualität – der Weg der Priesterinnen und Erdenhüter“. Es war eine inspirierende Zeit und ich schätzte den Austausch und die besonderen Energien in unserer Gruppe.

Aus alledem wurde schließlich die Idee zu „Yoga im Jahreskreis“ geboren…

„Spüre die Verbundenheit“

Meine Vision

In diesen Stunden teile ich jetzt mein Wissen darüber, wie achtsames Yoga die Einheit von Körper, Seele und Geist wieder herstellen kann. Ich unterstütze dich dabei, im „Jetzt und Hier“ anzukommen, um die aktuelle Zeitqualität bewusst wahrzunehmen und für deine spirituelle Entfaltung zu nutzen.

Und ich hoffe zutiefst, eine wunderbare Erfahrung weitergeben zu können:

Alles ist mit Allem verbunden.