Ich freue mich, dass ihr hierher gefunden habt. Wenn ihr mir auf Instagram gefolgt seid, wisst ihr vielleicht, dass ich mich aus den sozialen Medien zurückgezogen habe. Und dass dies nur ein Teil meiner Reise zurück in ein (weitgehend) analoges Leben ist. Dieser Blog wird einerseits meine Alternative zu Instagram sein. Ich werde hier also über die aktuelle Zeitqualität schreiben und meine Gedanken dazu teilen, wie uns unsere Yogapraxis durch den Jahreskreis und die Mondphasen begleiten kann. Andererseits möchte ich aber auch darüber berichten, wie sich mein Alltag ohne die sozialen Medien (und langfristig auch weitgehend ohne Internet) verändern wird. Ich glaube, dass dies ein riesiger Schritt werden wird, eine Expedition ins Ungewisse. Terra incognita. Soviel haben mich die vereinzelten Tage, die ich offline verbracht, habe gelehrt: Wer heutzutage etwas wirklich Außergewöhnliches erleben möchte, sollte mal einen Tag das Smartphone weglegen! Vielleicht möchtet ihr das auch mal ausprobieren? Oder macht das bereits?
Warum tue ich das überhaupt? Reizüberflutung war immer schon ein Thema bei mir. Das wäre eigentlich schon Grund genug. Hinzu kommt aber, dass ich auf die überhandnehmenden KI-Inhalte einfach keine Lust mehr habe. Die Probleme, die ich dabei sehe: Auch wenn man vielleicht mittlerweile nicht immer erkennen kann, ob die KI im Einsatz war, fehlt dem Ergebnis einfach das Lebendige. Ich denke, das beeinflusst uns auf jeden Fall unbewusst! Kürzlich habe ich ein Sachbuch gelesen, das ich inhaltlich recht gut fand. Trotzdem ging es mir danach tagelang schlecht. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dem Schreiben unseren Rhythmus, unsere natürliche und einmalige Frequenz in Sprache übersetzen, dass da etwas von uns „pulsiert“ und dass diese Energie sich auf unsere LeserInnen überträgt! Nach dem Lesen dieses Buches spürte ich so etwas Drückendes und Schweres, das mich irgendwie „blockierte.“ Mittlerweile lese ich viel lieber Sachbücher, die vor dem Einsatz der KI entstanden sind. Die Sprache mag oft nicht so klar und die Argumentation etwas sprunghaft und umständlich sein, aber dafür „spüre“ ich immer einen Menschen dahinter! Und was literarische Texte betrifft, lese ich ohnehin sehr wenig Zeitgenössisches. Auf Instagram geht es mir ganz ähnlich. Natürlich folge ich auch einigen Accounts, bei denen ich die „good old vibes“ noch spüre! (Und in einer Übergangsphase werde ich auch noch weiterverfolgen, was sich bei euch so tut!)
Im September möchte ich mich aber nicht nur von Social Media verabschieden… Einen „Neustart“ wird es auch bezüglich unseres Yoga-Standorts geben! Ich freue mich so sehr darauf, dass ich jetzt einen eigenen Yogaraum für mein Angebot haben werde! „Marlis Yogazimmer“ in Atzgersdorf nimmt langsam Gestalt an!
Und für alle, die sich immer schon gefragt haben, woher der Name „Marli“ eigentlich kommt, gibt es hier die hochoffizielle Erklärung! Marli ist zum einen eine Kombinaton aus Marion und Liesing, da ich hier meinen Arbeitsschwerpunkt habe und mich mit unserem Bezirk und insbesondere dem Liesingbach sehr verbunden fühle. Zum anderen ist Marli aber auch ein Spitzname, den mir eine Freundin vor sehr, sehr langer Zeit einmal gegeben hat. (Danke, Sonja!) Zufall? Schicksal? Oder „Es ergibt alles einen Sinn?“ Was denkt ihr?
Auf dem Bild seht ihr übrigens den Edelsberger See. Es gibt einen Wanderweg rundherum, vorbei an riesigen Granitblöcken. Ein wunderschöner Ausflug, wenn ihr in die Mystik des Waldviertels eintauchen wollt!
Neustart
BlogHerzlich willkommen auf meinem Blog!
Ich freue mich, dass ihr hierher gefunden habt. Wenn ihr mir auf Instagram gefolgt seid, wisst ihr vielleicht, dass ich mich aus den sozialen Medien zurückgezogen habe. Und dass dies nur ein Teil meiner Reise zurück in ein (weitgehend) analoges Leben ist. Dieser Blog wird einerseits meine Alternative zu Instagram sein. Ich werde hier also über die aktuelle Zeitqualität schreiben und meine Gedanken dazu teilen, wie uns unsere Yogapraxis durch den Jahreskreis und die Mondphasen begleiten kann. Andererseits möchte ich aber auch darüber berichten, wie sich mein Alltag ohne die sozialen Medien (und langfristig auch weitgehend ohne Internet) verändern wird. Ich glaube, dass dies ein riesiger Schritt werden wird, eine Expedition ins Ungewisse. Terra incognita. Soviel haben mich die vereinzelten Tage, die ich offline verbracht, habe gelehrt: Wer heutzutage etwas wirklich Außergewöhnliches erleben möchte, sollte mal einen Tag das Smartphone weglegen! Vielleicht möchtet ihr das auch mal ausprobieren? Oder macht das bereits?
Warum tue ich das überhaupt? Reizüberflutung war immer schon ein Thema bei mir. Das wäre eigentlich schon Grund genug. Hinzu kommt aber, dass ich auf die überhandnehmenden KI-Inhalte einfach keine Lust mehr habe. Die Probleme, die ich dabei sehe: Auch wenn man vielleicht mittlerweile nicht immer erkennen kann, ob die KI im Einsatz war, fehlt dem Ergebnis einfach das Lebendige. Ich denke, das beeinflusst uns auf jeden Fall unbewusst! Kürzlich habe ich ein Sachbuch gelesen, das ich inhaltlich recht gut fand. Trotzdem ging es mir danach tagelang schlecht. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dem Schreiben unseren Rhythmus, unsere natürliche und einmalige Frequenz in Sprache übersetzen, dass da etwas von uns „pulsiert“ und dass diese Energie sich auf unsere LeserInnen überträgt! Nach dem Lesen dieses Buches spürte ich so etwas Drückendes und Schweres, das mich irgendwie „blockierte.“ Mittlerweile lese ich viel lieber Sachbücher, die vor dem Einsatz der KI entstanden sind. Die Sprache mag oft nicht so klar und die Argumentation etwas sprunghaft und umständlich sein, aber dafür „spüre“ ich immer einen Menschen dahinter! Und was literarische Texte betrifft, lese ich ohnehin sehr wenig Zeitgenössisches. Auf Instagram geht es mir ganz ähnlich. Natürlich folge ich auch einigen Accounts, bei denen ich die „good old vibes“ noch spüre! (Und in einer Übergangsphase werde ich auch noch weiterverfolgen, was sich bei euch so tut!)
Im September möchte ich mich aber nicht nur von Social Media verabschieden… Einen „Neustart“ wird es auch bezüglich unseres Yoga-Standorts geben! Ich freue mich so sehr darauf, dass ich jetzt einen eigenen Yogaraum für mein Angebot haben werde! „Marlis Yogazimmer“ in Atzgersdorf nimmt langsam Gestalt an!
Und für alle, die sich immer schon gefragt haben, woher der Name „Marli“ eigentlich kommt, gibt es hier die hochoffizielle Erklärung! Marli ist zum einen eine Kombinaton aus Marion und Liesing, da ich hier meinen Arbeitsschwerpunkt habe und mich mit unserem Bezirk und insbesondere dem Liesingbach sehr verbunden fühle. Zum anderen ist Marli aber auch ein Spitzname, den mir eine Freundin vor sehr, sehr langer Zeit einmal gegeben hat. (Danke, Sonja!) Zufall? Schicksal? Oder „Es ergibt alles einen Sinn?“ Was denkt ihr?
Auf dem Bild seht ihr übrigens den Edelsberger See. Es gibt einen Wanderweg rundherum, vorbei an riesigen Granitblöcken. Ein wunderschöner Ausflug, wenn ihr in die Mystik des Waldviertels eintauchen wollt!
Alles Liebe,
eure Marli